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Lesemonat April 2020


Was soll man in der derzeitigen Coronazeit auch anderes machen als Lesen?

Habe ich mich im März noch etwas schwer getan, mich mit der derzeitigen Situation zu arrangieren, viel mir die Ablenkung durch Literatur im April bereits wieder leichter.

 

Begonnen habe ich mit Das Lazarettkind von Sarah Samuel. Es ist die interessante, aber fiktive Biografie zweier Menschen im Kontext des 2. Weltkrieges, die so durchaus stattgefunden haben könnte. Teilweise sehr fesselnd, aber in Teilen etwas zu gewollt intellektuell.

 

Da ich danach mal wieder Krimilust verspürte, griff ich zu einem Klassiker des Genres. Venezianisches Finale von Donna Leon ist der Auftakt einer langen Reihe von Kriminalstorys um den Ermittler Guido Brunetti, der in Venedig auf unkonventionelle Art Verbrechen aufklärt. Kurzweilig und atmosphärisch.

Daher gab es direkt noch den zweiten Fall Endstation Venedig hinterher.

Bände 3 bis 21 stehen bereits im Regal und warten darauf, von mir gelesen zu werden.

 

Danach gab es für mich den 2. Band der Lovely Curse Dilogie von Kira Licht. Leider kommt Botin des Schicksals nicht an den ersten Band heran. Die Auflösung war nicht nach meinem Geschmack. Leider.

 

Eine schöne Urban Fantasy-Reihe fand ich in Ein Augenblick für immer von Rose Snow, einem Autorinnen-Duo. Band 1 und 2 haben mich bereits fesseln können. Ich hoffe, dass die Auflösung in Band 3 ebenso gelungen sein wird.

 

Eine tragisch-komische Geschichte fand ich im April in Marianengraben von Jasmin Schreiber. Ein verrückter Roadtrip und ein Roman über den Umgang mit dem Tod. Dem eigenen und dem geliebter Menschen. Sehr bewegend und trotzdem auch urkomisch.



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