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Lesemonat Februar 2020


In diesem Februar habe ich nicht so viele Bücher geschafft. Das lag sicher nicht nur an der Kürze des Monats, sondern auch am Umfang einiger der gelesenen Bücher.

 

Es begann mit Ich bin Circe von Madeline Miller. Ein durchaus interessanter Roman, der mir aber über einige Strecken zu ereignislos war. Außerdem fehlte mir an einigen Stellen der mythologische Background.

 

Je tiefer das Wasser von Katya Apekina hat mich aufgewühlt und schockiert. Eine toxische Beziehung führt zum Unglück einer ganzen Familie.

 

Leichter ging es für mich mit Beastmode - Es beginnt von Rainer Wekwerth voran. Young Adult Fantasy für gute Unterhaltung und schnelles Wegschmökern.

 

Barracoon - Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven von Zora Neale Hurston ist ein wichtiges wie gleichzeitig ergreifendes Buch. Traurig und zum Nachdenken anregend.

 

Vorablesen durfte ich Das eiserne Herz des Charlie Berg von Sebastian Stuertz. Ein Buch das mich weite Strecken gut unterhalten hat, aber auch mit einigen überflüssig harten und ekligen Szenen aufwartet. Eine ausführliche Rezension folgt in Kürze.



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Kommentare: 1
  • #1

    Jana (Sonntag, 29 März 2020 12:19)

    Liebe Doreen,

    ich habe gestern auch mit „Barracoon“ angefangen und schon nach den ersten Seiten ist mir unbegreiflich, dass niemand das Buch früher wiederentdeckt hat. So ein wichtiges Werk!
    Das denke ich auch häufig bei den Büchern, die der Guggolz-Verlag herausbringt: Wichtige Klassiker, die einfach in Vergessenheit geraten sind oder nie ins Deutsche übersetzt wurden. Ich frage mich, welche Schätze noch in den Untiefen von Archiven oder Schreibtischschubladen schlafen.

    Bei Anna vom Blog Buchstabenträumerei habe ich jetzt einen Roman von Madeline Miller gewonnen. Es ist nicht „Ich bin Circe“, sondern „Das Lied des Achill“. Ich bin schon sehr gespannt auf die Autorin.

    Viele Grüße
    Jana
    https://www.wissenstagebuch.com/