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Lesemonat Dezember 2019


Meinen Lesemonat Dezember 2019 würde ich als durchwachsen bezeichnen.

 

Er begann jedoch mit einem Highlight. Wie man Gott zum Lachen bringt von Bianca Marais ist ein wunderbares Buch über die bedingungslose Liebe und das Überwinden von Vorurteilen und Rassismus.

 

Die Morde von Mapleton von Brian Flynn, ein klassischer Krimi im Stile von Agatha Christie, hat mich in der Vorweihnachtszeit passend unterhalten.

 

Das derzeit sehr beliebte Buch Burning Bridges von Tami Fischer konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Protagonisten fand ich zwar durchaus liebenswert, aber das ganze Setting war mir dann doch zu unglaubwürdig.

 

Verzaubert hat mich dann Alabasterball - Der Fluch der letzten Küsse von Beatrix Gurian. Ein tolles Jugendbuch, das auch mir ein paar magische Stunden beschert hat.

 

Zeitreise-Geschichten sind total mein Ding. T.I.M.E. Stories - Jagd durch die Zeit von Christophe Lambert war daher genau das Richtige für mich. Obwohl sehr spannend, konnte mich die Story am Ende aber doch nicht restlos überzeugen. Das Potential wurde hier für meinen Geschmack nicht ganz ausgeschöpft.

 

Ebenso in den Anfängen ihrer Ideen bleibt Ingrid Metz-Neun in ihrem Buch Schreiben ist wie leben - nur schöner stecken. Einige Texte fand ich hier sehr schön, die Rahmenhandlung ist allerdings farblos und langweilig. Hier wäre viel mehr drin gewesen.

 

Einen tollen Monatsabschluss  bescherte mir Yangsze Choo mit ihrem Roman Nachttiger. Atmosphärisch, spannend und bewegend - einfach toll.



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