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Lesemonat November 2019


Zu Beginn des Monats habe ich mich mit der Astronautin Samantha Cristoforetti ein wenig von der Erde entfernt.

Ihr Buch "Die lange Reise" habe ich geliebt. Es ist eines meiner absoluten Highlights in diesem Jahr.

Auf's englische Land ging es mit Susan Fletchers Roman "Das Geheimnis von Shadowbrook". Er spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts und besticht durch eine leicht gruselige Atmosphäre und einer starken Protagonistin.

Eine Erzählung mit ganz viel Musik fand ich in "Winterreise" von Almut Phillipp. Eine düstere Seelenreise.

Etwas heiterer, aber nicht weniger tiefgründig ging es mit dem Roman "Wenn das Leben dir eine Schildkröte schenkt" von Heike Duken weiter. Eine ergreifende Familiengeschichte mit Panzerechse.

Für ausgelassene Heiterkeit sorgte dann das neue Buch von Torsten Sträter. "Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein" ist, wie vorherige Sträter-Werke, für viele Lacher gut.

Mit der Autorbiografie von Hannes Wader, "Trotz alledem: Mein Leben", habe ich mich mit einem Musiker beschäftigt, den ich vorher nur dem Namen nach kannte. Eine sehr interessante Lektüre, nicht nur für Musikerinnen und Musiker.

Zum Ende des Monats gab es noch einmal einen echten Knüller aus der November Schmökerbox. "Die Ewigkeit in einem Glas" von Jess Kidd ist ein irrer Genremix, der zu keiner Zeit albern und bis zum Schluss spannend daher kommt.

Unterm Strich gab es diesen Monat keine einzige Enttäuschung.

Großartig.


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