· 

Lesemonat September 2019


Dieser Monat stand bei mir im Zeichen mehrerer Gospelreisen. Daher kam ich nicht so viel zum Lesen, wie ich gerne gewollt hätte.

 

Den Beginn diesen Monat machte der Roman Ein anderer Takt von William Melvin Kelley, den ich auf vorablesen.de gewonnen habe. Zunächst etwas zäh, konnte er mich am Ende wirklich begeistern. Er war zudem Reiselektüre auf einer 7-stündigen Zugfahrt quer durch Deutschland. Mehr zum Buch gibt es in meiner Rezension.

 

Als nächsten habe ich mich an einen spannenden Hexenkrimi auf Englisch gewagt. Sanctuary von V.V. James war eine Entdeckung aus Social Media, die mich sehr begeistert hat. Hier geht es zur Rezension.

 

Etwas für mein jugendliches Fantasyherz bekam ich mit dem Buch der August Bücherbüchse. Novembers Tränen von Mina Teichert ist ein Buch voller zauberhafter Ideen und eine gelungene Einstimmung auf den kommenden Winter. Auch hierzu gibt es eine Rezension von mir.

 

Als nächstes quälte ich mich durch das Lieblingsbuch meiner Oma ("Das musst du unbedingt lesen, Kind!"). Der Flug des Feuervogels von E. W. Heine konnte mich leider nicht fesseln. Wollte der Autor nun einen Liebesroman, Krimi oder ein Geschichtssachbuch schreiben? Ich weiß es nicht. Am Ende wurde es dann richtig ärgerlich. Eines der schlechtesten und unlogischste Bücher, die ich je zu Ende gelesen habe. Ich hab`s für Oma getan.

 

Mein Lesehighlight September fand ich in der Schmökerbox für diesen Monat. Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton hat mich richtig gefesselt.

Ich war bereits im August auf diesen Roman aufmerksam geworden und wusste, dass ich diesen unbedingt bald lesen muss. Umso schöner ihn aus der Buchbox zu fischen. Ein UNBOXING der Schmökerbox gibt es hier. Eine Rezension hier.


Die Urheberrechte und das Copyright an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0